Video komprimieren – auf genau die Größe, die gebraucht wird

Zielgröße in MB oder eine Qualitätsstufe wählen. Vidmini kodiert das Video auf dem eigenen Gerät neu, die Datei verlässt also nie Computer oder Smartphone.

Kein UploadKein WasserzeichenKeine Anmeldung

So funktioniert's

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    Das Video auswählen oder in das Fenster ziehen (MP4, MOV, WebM oder MKV).

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    Eine Zielgröße wie 25 MB festlegen oder eine Qualitätsstufe wählen. Optional die maximale Auflösung begrenzen.

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    Auf „Video komprimieren“ klicken und die kleinere Datei herunterladen. Hochgeladen wurde nichts.

Video auf eine genaue Dateigröße komprimieren

Die meisten Upload-Grenzen werden in Megabyte angegeben: 20 MB für eine Discord-Nachricht ohne Abo, 25 MB für einen E-Mail-Anhang, 100 MB bei manchen Formularen. Statt mit einem Qualitätsregler zu raten, genügt es, Vidmini die benötigte Größe zu nennen. Das Tool misst die Länge des Videos, berechnet die Bitrate, die in dieses Budget passt, und lässt einen Sicherheitspuffer für den Container. Liegt das Ergebnis nach dem ersten Durchlauf trotzdem darüber, folgt automatisch ein Korrekturdurchlauf.

Voreinstellungen für 8, 10, 25, 50 und 100 MB decken die häufigsten Fälle ab, jeder andere Wert lässt sich per Schieberegler einstellen. Kommt es nicht auf eine genaue Größe an, bietet der Qualitätsmodus drei Stufen: „Hohe Qualität“, „Ausgewogen“ oder „Kleinste Datei“.

Bei knappem Budget senkt Vidmini zusätzlich die Auflösung. Ein 1080p-Video, das in wenige Megabyte gepresst wird, wirkt blockig; dieselbe Datenmenge in 720p oder 480p ergibt ein sauberes Bild. Eine maximale Auflösung lässt sich auch selbst festlegen.

Datenschutz von Grund auf: Das Video bleibt auf dem Gerät

Online-Kompressoren laden die Datei meist auf einen Server, verarbeiten sie dort und stellen das Ergebnis zum Download bereit. Das heißt: auf den Upload warten, die eigenen Aufnahmen einem Dritten anvertrauen und oft ein Wasserzeichen oder eine Größenbeschränkung hinnehmen.

Vidmini arbeitet anders. Die Komprimierung läuft im Browser, über die WebCodecs-API und den Hardware-Videoencoder des Geräts. Die Seite darf die Datei nirgendwohin senden, und das lässt sich prüfen: Seite laden, Internetverbindung trennen, Video komprimieren. Es funktioniert trotzdem.

Was passiert mit der Qualität?

Komprimieren bedeutet immer, Details gegen Dateigröße zu tauschen. Vidmini kodiert in H.264 im MP4-Container, dem Format, das überall läuft: auf Smartphones, in Browsern, auf Fernsehern, in WhatsApp, Discord und jedem Schnittprogramm. Der Ton wird mit einer zum Budget passenden Bitrate zwischen 64 und 128 kbit/s neu in AAC kodiert.

Das beste Ergebnis gibt es, wenn überflüssige Teile vorher weggeschnitten werden: Ein kürzeres Video lässt jeder verbleibenden Sekunde mehr Daten. Über „Mit dieser Datei weitermachen“ lassen sich die Tools verketten, ohne die Datei neu auszuwählen. Schneiden und anschließend komprimieren dauert so nur wenige Klicks.

Große Dateien und Smartphones

Von uns gibt es keine Größenbeschränkung. Das Ergebnis wird schrittweise in den privaten Speicher des Browsers geschrieben, daher verarbeiten Desktop-Browser auch Videos mit mehreren Gigabyte. Auf Smartphones hängt die praktische Grenze vom freien Arbeitsspeicher und Speicherplatz ab; einige hundert Megabyte sind in der Regel kein Problem.

Die Geschwindigkeit hängt vom Gerät ab. Mit Hardware-Encoding komprimiert ein aktueller Laptop einige Minuten 1080p-Video in deutlich weniger als einer Minute. Chrome und Edge unterstützen die meisten Codecs, Safari und Firefox funktionieren aber ebenfalls.

Häufige Fragen

Wie lässt sich ein Video ohne Qualitätsverlust komprimieren?

Ein gewisser Verlust ist unvermeidlich, wenn ein Video stark verkleinert wird, bei vernünftigen Zielen ist er aber kaum sichtbar. Am besten den Qualitätsmodus mit „Hohe Qualität“ wählen oder etwa die Hälfte der ursprünglichen Größe als Ziel setzen. Eine Begrenzung auf 1080p oder 720p spart ebenfalls viel Platz, ohne dass es auf dem Smartphone groß auffällt.

Gibt es eine maximale Dateigröße?

Von unserer Seite nicht. Die Verarbeitung findet auf dem eigenen Gerät statt und das Ergebnis landet im privaten Speicher des Browsers, sodass Dateien mit mehreren Gigabyte am Computer funktionieren. Auf Smartphones begrenzen freier Arbeitsspeicher und Speicherplatz.

Bekommt das Video ein Wasserzeichen?

Nein. Vidmini fügt nie ein Wasserzeichen, Logo oder Intro hinzu, und es gibt keine kostenpflichtige Version, um so etwas zu entfernen.

Welche Formate lassen sich komprimieren?

MP4, MOV (auch iPhone-Videos), WebM, MKV und M4V mit gängigen Codecs wie H.264, HEVC, VP9 und AV1, sofern der Browser sie dekodieren kann. Auch AVI-, WMV- und FLV-Dateien funktionieren: Sie werden zunächst auf dem Gerät von einem integrierten Ersatzkonverter umgewandelt, was langsamer ist und beim ersten Mal einen 32 MB großen Konverter herunterlädt. Das Ergebnis ist eine MP4-Datei mit H.264-Video, die überall abgespielt wird.

Warum weicht die komprimierte Datei leicht von der Zielgröße ab?

Ein Encoder kann eine Bitrate nur annähernd treffen. Vidmini zielt ein paar Prozent unter die gewünschte Größe und startet einen zweiten Durchlauf, wenn das erste Ergebnis zu groß ist. In den meisten Fällen liegt die Datei daher genau bei oder knapp unter der gewünschten Größe.

Ist es sicher, private Videos hier zu komprimieren?

Ja. Das Video wird nie hochgeladen, sondern vom eigenen Browser gelesen und verarbeitet. Unsere Content Security Policy erlaubt der Seite nur die Verbindung zu vidmini.com, um ihren eigenen Code zu laden, und es werden keine Tracking-Cookies verwendet.