Kostenloser Online-Video-Editor direkt im Browser

Vidmini ist eine Reihe spezialisierter Bearbeitungswerkzeuge, die sich verketten lassen: einen Clip schneiden, auf 9:16 zuschneiden, komprimieren, ohne etwas hochzuladen. Jeder Schritt läuft auf dem eigenen Gerät, ohne Konto und ohne Wasserzeichen.

So funktioniert's

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    Das Werkzeug für den ersten Bearbeitungsschritt öffnen, zum Beispiel „Video schneiden“, und das Video auswählen oder hineinziehen. Es bleibt auf dem Gerät.

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    Die Bearbeitung anwenden und unter „Mit dieser Datei weitermachen“ das nächste Werkzeug anklicken: Das Ergebnis wird übergeben, ohne die Datei erneut auszuwählen.

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    So lange wiederholen, bis das Video fertig ist, etwa schneiden, auf 9:16 zuschneiden und komprimieren, und dann die fertige Datei herunterladen.

Was sich bearbeiten lässt, nach Aufgabe

Schneiden und zusammensetzen: „Video schneiden“ behält nur den gewünschten Abschnitt, mit Start- und Endreglern und Vorschau. „Videos zusammenfügen“ hängt mehrere Clips in der gewählten Reihenfolge aneinander. „Stille entfernen“ schneidet Pausen aus Sprechervideos, Tutorials und Podcasts. „Video beschleunigen“ ändert das Tempo von 0,25× bis 4×, und „Video loopen“ wiederholt einen Clip 2- bis 10-mal.

Für jede Plattform passend machen: „Video zuschneiden“ ändert das Seitenverhältnis auf 9:16, 1:1, 4:5, 16:9 oder 4:3, mit einem Regler für den Bildausschnitt. „Videogröße ändern“ bietet Vorgaben wie 1080×1920 für TikTok, Reels und Shorts oder 1920×1080 für YouTube. „Video drehen“ korrigiert eine hochkant oder quer verdrehte Handyaufnahme.

Ton, Text und Datenschutz: „Automatische Untertitel“ transkribiert Sprache mit einem KI-Modell (Whisper), das auf dem Gerät läuft. Das Transkript lässt sich korrigieren und als SRT oder WebVTT exportieren oder fest ins Bild einbrennen. „Ton entfernen“ löscht die Tonspur. „Video verpixeln“ macht einen festen Bereich, etwa ein Kennzeichen oder einen Bildschirm, für einen Zeitraum unkenntlich.

Exportieren: „Video komprimieren“ verkleinert eine Datei auf eine Zielgröße in MB, etwa für Discord, E-Mail oder ein Formular. „Video zu GIF“ macht aus einem kurzen Moment ein endlos laufendes GIF. „Video-Konverter“ wandelt in MP4, MOV oder WebM um.

So funktioniert das Verketten

Jedes Werkzeug erledigt genau eine Aufgabe. Ist sie fertig, zeigt die Ergebnisansicht „Mit dieser Datei weitermachen“ und einige Werkzeuge, die typischerweise als Nächstes folgen. Ein Klick öffnet das Werkzeug mit dem bereits geladenen Ergebnis: kein Zwischendownload, keine erneute Dateiauswahl, kein Upload.

Ein typischer Ablauf für Kurzvideos: „Stille entfernen“, um einen Vortrag zu straffen, dann „Video schneiden“ für die beste Minute, danach „Video zuschneiden“ auf 9:16 und zum Schluss „Video komprimieren“, um ein Upload-Limit einzuhalten. Welche Werkzeuge vorgeschlagen werden, hängt vom aktuellen Schritt ab. Fehlt das gewünschte, das Ergebnis herunterladen und im passenden Werkzeug öffnen.

Das Verketten schont auch die Qualität. Manche Schritte kopieren die Datenströme ohne Neukodierung: schnelles Schneiden, das Zusammenfügen von Clips mit identischen Einstellungen, das Drehen einer MP4- oder MOV-Datei, das Entfernen des Tons und das Loopen. Die Seite zeigt dann „Verlustfrei / ohne Neukodierung“ an. Schritte mit Neukodierung, etwa Zuschneiden, eingebrannte Untertitel und Komprimieren, gehören ans Ende, das Komprimieren am besten ganz zuletzt.

Kein Schnittprogramm mit Timeline: für wen was passt

Vidmini hat keine Timeline mit mehreren Spuren, keine Übergänge, keine Text- oder Sticker-Einblendungen, keine Vorlagen, keine Musikbibliothek und keine gespeicherten Projekte. Wer einen Film aus vielen Einstellungen mit Titeln, Zwischenschnitten, Musik und Effekten baut, ist mit einem vollwertigen Timeline-Editor, ob Desktop-Programm oder online, besser bedient.

Vidmini eignet sich für schnelle Bearbeitungen an einem einzelnen Video: eine Aufnahme kürzen, sie fürs Smartphone zuschneiden, Untertitel hinzufügen, unter ein Größenlimit bringen. Es richtet sich an alle, die kein Konto anlegen möchten, mit privatem Material arbeiten oder eine langsame Verbindung haben, bei der das Hochladen einer großen Datei in einen Online-Editor länger dauern würde als die Bearbeitung selbst.

Privat, kostenlos und offline nutzbar

Online-Video-Editoren laden Aufnahmen in der Regel auf einen Server. Vidmini verarbeitet sie im Browser, mit der WebCodecs-API, den Hardware-Encodern des Geräts, sofern vorhanden, und WebAssembly. Nichts wird hochgeladen, es gibt keine Tracking-Cookies, und die Content Security Policy erlaubt der Seite nur Verbindungen zu vidmini.com für den eigenen Code.

Kein Wasserzeichen, kein Konto und kein Bezahltarif, der Grenzen aufhebt. Sobald die Seite eines Werkzeugs geladen ist, funktioniert die Verarbeitung ohne Internetverbindung. Zwei Komponenten werden beim ersten Bedarf von vidmini.com geladen: das Untertitel-Modell (etwa 68 oder 102 MB) und ein 32 MB großer Konverter für ältere Formate. Das Video selbst wird nie übertragen.

Grenzen, die man kennen sollte

Von uns gibt es keine Größenbeschränkung: Ergebnisse werden in den privaten Speicher des Browsers geschrieben, sodass Desktop-Browser Dateien mit mehreren Gigabyte bewältigen. Auf Smartphones setzen freier Arbeitsspeicher und Speicherplatz die praktische Grenze. Die Geschwindigkeit hängt vom Gerät ab, nicht von einer Warteschlange auf einem Server.

MP4, MOV (auch vom iPhone), M4V, WebM und MKV werden direkt geöffnet. AVI, WMV, FLV, MPEG, 3GP und ähnliche Formate laufen über einen langsameren Konverter auf dem Gerät, der Dateien bis 1 GB annimmt. Die automatischen Untertitel transkribieren, übersetzen aber nicht, und verarbeiten bis zu 3 Stunden Audio. Das Verpixeln folgt keinen bewegten Objekten. HDR-Videos neuerer iPhones können nach der Neukodierung etwas blasser wirken.

Welche Browser funktionieren

Die aktuellen Versionen von Chrome, Edge, Safari und Firefox, auf dem Computer und auf dem Smartphone. Chrome und Edge dekodieren die meisten Codecs und sind daher die sicherste Wahl für ungewöhnliche Dateien; Safari kommt gut mit HEVC-Videos vom iPhone zurecht. Die Website gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch.

Häufige Fragen

Kann man Videos hier wirklich kostenlos und ohne Wasserzeichen bearbeiten?

Ja. Alle Werkzeuge sind kostenlos und ohne Konto nutzbar, und Vidmini fügt nie ein Wasserzeichen, Logo oder Intro hinzu. Es gibt keine Bezahlversion, die etwas freischaltet.

Lassen sich mehrere Bearbeitungen am selben Video vornehmen?

Ja. Nach jedem Werkzeug übergibt „Mit dieser Datei weitermachen“ das Ergebnis an ein passendes Werkzeug. So lässt sich nacheinander schneiden, zuschneiden und komprimieren, ohne die Datei erneut auszuwählen. Wird das gewünschte Werkzeug nicht vorgeschlagen, das Ergebnis herunterladen und dort öffnen.

Hat Vidmini eine Timeline, Übergänge oder Texteinblendungen?

Nein. Es ist kein Mehrspur-Editor: Es gibt keine Übergänge, Text- oder Sticker-Einblendungen, Vorlagen, Musikbibliothek oder gespeicherten Projekte. Dafür ist ein Timeline-Editor die bessere Wahl. Vidmini ist für schnelle, gezielte Bearbeitungen gedacht, die auf dem Gerät bleiben.

Werden meine Videos auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Dateien werden vom eigenen Browser gelesen und verarbeitet. Nichts wird hochgeladen, und nach dem Laden der Seite lässt sich sogar die Internetverbindung trennen, ohne dass die Bearbeitung stoppt.

Funktioniert das auch auf dem Smartphone?

Ja, in den aktuellen Versionen von Safari, Chrome oder Firefox auf iPhone und Android. Lange oder sehr große Videos sind durch den freien Arbeitsspeicher und Speicherplatz des Telefons begrenzt; für Dateien mit mehreren Gigabyte ist ein Computer angenehmer.

Verschlechtert die Bearbeitung die Videoqualität?

Nicht bei Schritten, die die Datenströme unverändert kopieren, etwa schnelles Schneiden, das Drehen einer MP4-Datei, das Entfernen des Tons oder das Loopen. Schritte, die das Bild verändern, kodieren neu, mit einem geringen, selten sichtbaren Verlust. Wer zuletzt komprimiert, erhält die beste Qualität.